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Keine Sorge: Den perfekten Film gibt es nicht, nur Näherungswerte. Die Suche danach häuft Notizblöcke an, Pressehefte, Tickets, Haufen von Sichtungsmaterial, schreibt Kugelschreiber leer, führt zu den Leuten, die die Filme gemacht haben. Hinein in Kinos, hinaus auf Festivals. Vor den Fernseher. Momente: Berichtenswert sind die guten genau wie die schlechten, bedauerlich die belanglosen. Die Schwierigkeit im Schreiben dabei, nicht in Mantras zu verfallen. Denn sie werden wiederholt, die Fehler, allzu oft. Wie die Filme. Oder wie war das nochmal mit Die Braut, die sich nicht traut, der sich verdächtig danach anhört, als ob er 1945 schon einmal gedreht worden wäre? - Wissen sammeln, das geteilt werden will, noch so eine Berufskrankheit.
Film ist. Eine Liebschaft, die man nicht mehr missen will. Sagt einer, der dreifach mit ihr liiert ist.
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