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Führt den Schotter zu mir

Um Geld zu verdienen, braucht James Cameron nicht unbedingt einen neuen Film: Die Weichen sind gestellt, damit Avatar und Titanic wieder auf Fischzug gehen können.

Untätig ist er sicher nicht: Aus seinem Blockbuster Avatar soll eine Trilogie werden, zudem kündigte unlängst Will.i.Am an, dass James Cameron mit den Black Eyed Peas auf deren Welttournee einen 3D-Konzertfilm machen werde. Einen Gutteil seiner Zeit steckt der kanadische Regisseur aber zur Zeit in Aktivitäten, die noch mehr aus seinen bislang größten Kassenerfolgen holen sollen: So gab sein Verleih Fox heute, Donnerstag, bekannt, dass ab 27. August (Deutschland: 2.9.) weltweit Avatar: Special Edition in die Kinos kommt - und das ausschließlich in 3D-taugliche und IMAX-3D-Säle. Acht zusätzliche Minuten hat die neue Fassung, damit sind es dann 170 - exakt die technische Maximallänge für analoge IMAX-Filme. Insgesamt sollen etwa 40 Minuten an Material geschnitten worden sein, um auf die ursprüngliche Kinofassung zu kommen - was Platz offen lässt für spätere Extra Special Directors Cut etc. Editions. Das Original spielte bislang rund um den Globus knapp 2,75 Milliarden Dollar ein und kriecht sich in den USA an die 750-Millionen-Marke.

Während Avatar in 3D gedreht wurde, hat es Technik-Freund Cameron der Gedanke angetan, auch Titanic in die dritte Dimension zu bekommen: Konvertierung heißt das Zauberwort, das auch aktuellen Filmen wie Prince of Persia mit nicht immer optimalen Ergebnissen Räumlichkeit verleiht. Für Titanic 3D ist jetzt auch ein Kinostart festgesetzt: Pünktlich zum 100. Jahrestag der einzigen Fahrt des Ozeanriesen, also Mitte April 2012, sollen Rose und Jack wieder an der Reling turteln.

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