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A hero never dies
Jack und Martin, die Gun-men zweier Hong-Kong-Bosse respektieren sich zwar, stehen aber auf zwei verschiedenen Seiten. Erst als sie fallengelassen werden, vereinigen sich sich im allerletzen Kampf um Rache. Johnnie To - Produktion mit vielen guten Einfällen aber bisweilen etwas überzogener Dramatik


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Eine Kritik von Stefan Oswald

Das Zusammentreffen zweier ebenbürtiger Helden bis zum entscheidenden Kampf. Hier enden viele Western. Da es sich hier aber um einen "Eastern " handelt, beginnt hier erst die eigentliche Handlung: Die beiden im Kampf zerstörten Helden (ehemals Gun-Men zweier verfeindeter Mafiapaten; einer ohne Beine, der andere schuldtraumatisiert) treten noch einmal zum Gefecht an. Ihre ehemaligen Bosse, einstmals Feinde, kontrollieren in unheiliger Zweisamkeit die illegalen Geschäfte der Stadt, ohne etwas von den Opfern der beiden wissen zu wollen.
Denn während Buchhalternaturen feiern, müssen Helden sterben. Beim letzen Finale gilt dann: A hero never dies und um sich zu rächen, muß man noch lange nicht lebendig sein.