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1. April 2000
Österreichs bemerkenswert kurioser Filmbeitrag zur Staatsvertragsdebatte.


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Eine Kritik von Christoph Huber

Eine historische Kuriosität zwischen Schwank, Science-Fiction und Politik. Das noch immer von den vier Achsenmächten besetzte Österreich erklärt sich unabhängig und muss seine guten Absichten beweisen. Stargepickt, verworren schwankend zwischen unfreiwilliger und freiwilliger Komik ist dieses Stück Prä-Staatsvertrag-Kino auch heute noch eines der wenigen österreichischen Werke, die einen zweiten Blick Wert sind. Ideologischer Tumult und Kitsch überschlagen sich nur so.