Claude Sautet inszeniert die subtile Geschichte einer nicht vollzogenen Liebe zwischen einem introvertierten Geigenbauer und einer lebensoffenen Geigenvirtuosin.
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1993 überraschte der Konfektionär Sautet nach längerer Durststrecke mit diesem großen, bitteren Melodram über Schmerz und Liebe. Eine Variation über Liebe und Schmerz, subtil und brüchig, nuanciert gespielt. Nach der Szene, in der sich Daniel Auteuil und die unvergleichliche Emanuelle Beart im Cafe getroffen haben, ist nichts mehr wie es vorher war: ein Scherbenhaufen der Gefühle.