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Air Force One
US-Präsident rettet die Welt. Blödes, aber teilweise unterhaltsames Spektakel von Wolfgang Petersen.


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Eine Kritik von Christoph Huber

Flott inszeniert von Wolfgang Petersen, der endlich mal seine Drehbücher vorher durchlesen sollte, macht dieses Stück Unsinn rund um US-Präsident Harrison Ford, der eigenhändig gegen die Entführer der Air Force One antritt, geraume Zeitlang sogar Spaß, bevor allzu blöde Drehbuchwendungen und selbst für ein Comic-Stückchen wie dieses gar zu viel Hurrapatriotismus irgendwann die Lust vergällen. Ford und Gary Oldman als weniger drogenberauschte Neuauflage seines Léon-Schurken haben offensichtlich auch recht viel Spaß, nur Glenn Close hat wieder mal keiner gesagt, dass sie nicht in einem ernsthaften Film ist.