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ID4 - Independence Day
Will Smith rettet die Erde in einer Special FX - Schlacht gegen böse Aliens.


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Eine Kritik von Balazs Barnucz

Am 2. Juli, 2 Tage vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitstag, taucht ein riesiges Objekt auf den Radarschirmen auf. Bald stellt sich heraus, daß Aliens uns besuchen wollen. Vom Mutterschiff lösen sich " "kleine " Ufos, die sich mit ihrem Umfang von 30km über die Großstädte unsere Erde positionieren.

Die Hoffnung der Menschen, daß die Außerirdischen keine Lichtjahre reisen, um gegen die Menschheit zu kämpfen, wird enttäuscht, bald stellt sich heraus, daß die Aliens sehr, sehr böse sind. New York, Paris und Tokio werden in Sekunden zerstört. Der Gegenangriff der Amerikaner zeigt keine Wirkung, die Ufos sind von einer Art Schutzschild umgeben. Nur Air Force Pilot Captain Steven Hiller (Will Smith) schafft es, über Nevada´s Wüste, ein Mini Ufo vom Himmel zu holen. Die Gefangenen bringt er auf den berühmt berüchtigte Militärstützpunkt Area51. Dort trifft er nicht nur auf Mr. Präsident (Bill Pullman) und das verkannte Computer Genie David Levinson (Jeff Goldblum), nein, es stellt sich auch heraus, daß die Roswell Geschichte wirklich stimmt, und auf Area51 seit den 50-er Jahren Aliens und eins ihrer Schiffe vom verrückten Doctor Okun (Brent Spinner) untersucht werden.

Währendessen radieren die kampfeslustigen Außerirdischen die halbe Welt mit Ihren High Tech Waffen aus. Alles scheint schon verloren, als am 4. Juli - dem amerikanischen Unabhängigkeitstag - David auf die geniale Idee kommt, zusammen mit Captain Hiller in dem Ufo Schiff, welches auf Area51 untersucht wird, zum Mutterschiff zu fliegen und den Aliens einen Virus in den Computer zu übertragen, damit deren Schutzschilde versagen - dann hätten auch irdische Waffen eine Chance gegen die riesigen Raumschiffe....

Kritik
Independence Day wird nicht umsonst als das größte B - Movie aller Zeiten bezeichnet. Regisseur Roland Emmerich verfilmte einen Plot, welcher bereits in den 50-er und 60-er Jahren zig mal auf der Leinwand zu sehen war. Das Neue an dem Kathastrophenfilm der 90-er ist die opulente Ausstattung und die unglaublichen Special Effects, welche zurecht mit einem Academy Award belohnt wurden. Neben den beeindruckenden Bildern sorgen die Darsteller für beste Popcorn Kino Unterhaltung. Will Smith, der durch ID:4 zum Superstar aufstieg, verkörpert wirklich hervorragend den draufgängerischen Macho Piloten, der immer einen lockeren Spruch auf der Lippe hat.
Action, Spannung und Lacher wechseln sich in einem Wahnsinns-Tempo ab, was dafür sorgt, daß die Zuschauer in den 145 Minuten keine Längen entdecken können. Als einziges Manko des Films empfand ich das übertriebene Stars and Stripes Feeling, welches letztendlich in der Rede des Präsidenten seinen Höhepunkt findet. Solange man sich jedoch von ein paar Flaggen nicht stören lässt, und nicht weiters auf dieLogik des Drehbuches achtet, kann man sich entspannt zurücklehnen und sich zweieinhalb Stunden entertainen lassen.

Unterstützt von einem riesigen Medien Hype, brach I:D4sämtliche Kinorekorde, und hält sich bis dato unter den 5 erfolgreichsten Filmen aller Zeiten.