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Blues Brothers
Zwei (Knast-)Brüder wollen das Waisenhaus, in dem sie aufgewachsen sind, retten und organisieren einen Konzert. Ihr Weg wird dabei von naßgewordenen Neonazis und verbeulten Polizeiautos gepflastert...


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Eine Kritik von Viktor Szontagh

Seine Strafe verbüßt, verläßt "Joliet " Jake Blues (John Belushi) das Gefängnis und wird von seinem Bruder Elwood Blues (Dan Aykroyd) abgeholt. Er hat schlechte Nachrichten: Das Waisenhaus, in dem die beiden aufgewachsen sind, soll geschlossen werden, weil die Nonnen, die das Waisenhaus betreiben, die Steuern nicht bezahlen können. Angeregt von der Oberschwester und ihrem Freund Curtis (Cab Calloway) machen sie sich auf den Weg, die fehlenden $ 5,000 aufzutreiben....

Kritik
Regisseur John Landis ahnte es vermutlich noch nicht, als er mit Dan Aykroyd gemeinsam das Drehbuch geschrieben hat, doch der Film wurde ein voller Erfolg. Die prominenten Gäste wie Aretha Franklin, Ray Charles, James Brown und Cab Calloway waren begeisterten die Zuschauer ebenso wie die rasante Handlung des Films. Die Anzahl der während den Dreharbeiten schrottreif gefahrenen Polizeiautos kann nicht einmal schätzungsweise festgestellt werden. Dennoch: "Blues Brothers" lebt in erster Linie von der Filmmusik, die auch ohne dem Film Kultstatus erreicht hat.
Dieser Film hat alles, was ein guter Film braucht: Liebe, Gewalt, Witz & Charme und die beste Filmmusik aller Zeiten. Kultiger geht’s nicht mehr...