Bonds Freund, der CIA-Agent Felix Leiter kann den südamerikanischen Drogenbaron Franz Sanchez, einen der gesuchtesten Dealer der Welt, fassen. Er entkommt allerdings, verletzt Leiter schwer und tötet dessen Frau.
Aus Wut und Schmerz ist Bond entschlossen, entgegen dem Willen seiner Vorgesetzten Sanchez zu finden und wird deshalb vom Dienst suspendiert. Auch ohne seine Lizenz zum Töten hilft ihm Leiters Mitarbeiterin Pam Bouvier den Flüchtigen in Mexiko aufzuspüren.
Sanchez plant mit asiatischen Drogen-Bossen ein weltumspannendes Syndikat zu gründen. Bond kann dessen Pläne vereiteln und ihn in einem blutigen Zweikampf töten.
Schon bei "
Der Hauch des Todes" gab
Timothy Dalton seiner Bond-Figur einen ernsthafteren, realistischeren Touch. Als 007 dieses Mal aus persönlicher Rache und nicht im Auftrag ihrer Majestät handelt, wird daraus der wohl brutalste Film der Serie, der aber wahrscheinlich genau deshalb dem Ideal von
Ian Fleming am Nächsten kommt. Dieser zu unrecht unterschätzte Bond-Streifen ist aus dem Grund auch einer der Besten, obwohl die meisten Fans anscheinend keinen menschlichen Bond sehen wollten, der auf einmal auch blutet und schwitzt.