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007 - Liebesgrüße aus Moskau


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Eine Kritik von Alexander Aigner

James Bond soll in Istanbul Tatjana Romanova, einer Angestellten der russischen Botschaft, zur Flucht in den Westen verhelfen, um so auch eine Dechiffrier-Maschine entwenden zu können. Tatjana glaubt, als Lockvogel ihrer Regierung einen wichtigen Dienst zu erweisen, wird aber von der Verbrecherorganisation SPECTRE mißbraucht, die 007 ausschalten und dabei den sowjetischen und den britischen Geheimdienst gegeneinander ausspielen will. Nach mißglückten Mordanschlägen in der Türkei sieht sich 007 im Orientexpress mit dem SPECTRE-Killer Red Grant konfrontiert. Dieser unterliegt dem britischen Spion - in einer spektakulären Kampfszene im Zugabteil - ebenso, wie später in Venedig die Planerin des SPECTRE-Komplotts Rosa Klebb.

"Liebesgrüße aus Moskau" gilt als erstklassiger Spionage-Thriller und war deshalb für viele der letzte ernsthafte Bond-Streifen, da Bond hier noch auf hauptsächlich Grund seiner Intelligenz und Courage dieses Abenteuer unbeschadet übersteht.