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Superman I
Die Abenteuer des Kryptoniers als aufgeblähter Effektefilm


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Eine Kritik von Christoph Huber

Eine langatmige Feier der amerikanischen Scholle und Tugend - der erste Superman-Film ist viel zu sehr damit beschäftigt, sich am Mythos abzuarbeiten, um jemals wirklich funktionierende Ironie aufzubauen (das würden dann die zwei Fortsetzungen von Richard Lester nachholen). Gene Hackman und Ned Beatty bemühen sich dennoch eindrucksvoll um Chargenkomik, Christopher Reeve gibt den Kryptonier, Marlon Brando seinen wirklichen Vater. Donners bombastisch-leere Regie walzt alles nieder.