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007 - Sag niemals nie


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Eine Kritik von Alexander Aigner

Der geheimnisvolle Geschäftsmann Largo stiehlt im Auftrag der Verbrecherorganisation SPECTRE einige Nuklearwaffen, um so die Weltmächte in die Knie zu zwingen. Ein in die Jahre gekommener Bond, der sich eigentlich von seinem letzte Auftrag ausreichend erholen sollte, muß das verhindern. Es handelt sich hier um ein Remake von "Feuerball" (siehe auch: Der endlose Streit um "Feuerball"). Die Geschichte an sich wurde nicht großartig verändert, nur für die Achtziger Jahre adaptiert.

Nach einer Pause von 12 Jahren spielt Sean Connery noch einmal jene Rolle, die ihn berühmt gemacht hat und in die er eigentlich niemals wieder schlüpfen wollte. Trotz zahlreicher Schwächen des originalen "Feuerball"-Films halten viele Bond-Fans diesen für den besseren, da das Remake stellenweise zu langatmig geriet und oft zu wenig Action bietet. Aber auch ein sehr selbstironischer, in die Jahre gekommener Bond hat etwas für sich und man würde sich wünschen Connery hätte nach Diamantenfieber niemals nie gesagt.