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007 - Der Spion der mich liebte


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Eine Kritik von Alexander Aigner

Sowjetische und amerikanische Atom-U-Boote verschwinden auf geheimnisvolle Weise. Der Westen verdächtigt den Osten und umgekehrt. Die KGB-Majorin Anya Amasova und James Bond kämpfen vorerst an zwei Fronten, schließlich jedoch gemeinsam gegen den Übeltäter Karl Stromberg. Dieser hat die U-Boote mit seinem Öltanker "Liparus" entführt, um mit den Atomwaffen die Erde zu vernichten. Einige von ihm auserwählte Menschen sollen dann in seinem Unterwasserreich "Atlantis" quasi als Herrenrasse das Überleben der Menschheit sichern. Amasova und 007 können das natürlich verhindern.

"Der Spion, der mich liebte" war Roger Moores dritter Bond-Film und man hat das Gefühl, das er nun endlich in die Rolle des Geheimagenten hinein gewachsen war. Es soll übrigens sein Lieblingsfilm der Serie sein. Zumindest Roger Moores Höhepunkt als Bond-Darsteller war es.