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Die unglaubliche Reise in einem verrückten Flugzeug
Früher, genialer Parodieblödsinn aus der klassischen Zucker-Schmiede.


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Eine Kritik von Christoph Huber

Die Filme der Zucker-Brüder (David und Jerry Zucker) samt Konsorten Jim Abrahams stellen die Rache Hollywoods an sich selbst dar: Zum Erbrechen wiedererkennbare Momente des Hollywoodkinos werden so gnadenlos parodiert und jeder Sinnhaftigkeit beraubt, dass sie - neben dem enormen Heiterkeitswert - fast schon wie die Vorstudie zum entleerten Blockbusterkino dieser Tage wirken. Hier wird ein klassischer Flugzeugkatastrophenplot durch die Mangel gedreht, um ein Feuerwerk an Gags abzubrennen: Der tödliche Messerstich aus Der Mann, der zuviel wußte als Tanzeinlage zu den Bee Gees, Peter Graves als pädophiler Kapitän ( "Do you like to watch naked men? "), Leslie Nielsen als Arzt mit Neigung zur absoluten Sprachzerstörung ( "A big building with patients "), Oralsex mit Gummipuppen, die rasanteste Rückprojektion der Filmgeschichte und und und. Scherze gleichzeitig, vorne hinten, mitten in der Handlung und garantiert unberechenbar.