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Ein Fisch namens Wanda
John Cleese und Michael Palin treffen das Verbrechen - ausgezeichnete Gaunerkomödie von Charles Crichton.


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Eine Kritik von Christoph Huber

Ende der Achtziger kam aus heiterem Himmel diese famose Komödienüberraschung. Monty-Python-Veteranen John Cleese (stocksteifer Anwalt) und Michael Palin (stotternder Tierliebhaber) geraten einem Gangstertrupp (Fremdsprachenfetisch: Jamie Lee Curtis, geniale Verblödung: Kevin Kline) ins Gehege. Die Verwicklungen sind programmiert, der Dialog und die visuellen Gags brilliant ausgefeilt und Charles Crichton (Regisseur klassischer Ealing-Komödien aus den Vierzigern und Fünzigern) kehrt aus dem Ruhestand zurück, um das Ganze in einen bruchlosen Ablauf von Dauerfeuerwitz zu kleiden. Ein Geniestreich, gefolgt von dem weniger gelungenen Fierce Creatures.