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007 - Man lebt nur zweimal


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Eine Kritik von Alexander Aigner

SPECTRE-Chef Ernst Stavro Blofeld versucht durch das Abfangen russischer und amerikanischer Raumkapseln den Dritten Weltkrieg herbeizufhren. Seine Raketenbasis befindet sich in Japan und ist im inneren eines Vulkans versteckt.
Offiziell bei einem Einsatz ums Leben gekommen und ehrenvoll zur See bestattet, kann der "tote" James Bond als einheimischer Fischer getarnt ungestrt die Gegend des sdjapanischen Vulkangebietes nach Blofelds Unterschlupf erkunden. In letzter Minute gelingt es 007 und dem japanischen Geheimdienst die SPECTRE-Basis zu zerstren, Blofeld kann jedoch flchten.

Fr viele Kritiker war John Barrys Filmmusik der Hhepunkt eines Films, in dem etwa Donald Pleasence als Blofeld fr eine Fehlbesetzung gehalten wurde. Weiters wurde attestiert, da Sean Connery durch seine Rolle stolpere, als wrde er trumen. Darber hinaus bemngelte man die Action-Sequenzen, denen in den entscheidenden Augenblicken die Glaubwrdigkeit fehlt.